Parodontologie

Rechtzeitig behandeln statt zahnlos dastehen.

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Nachher
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Parodontitis (früher: Parodontose) verläuft häufig schmerzfrei, kann jedoch bei Nicht-Behandlung zu Knochenauflösung und Zahnausfall führen.
Deshalb:

Parodontitis-Therapie

1. Initialtherapie:

Beim ersten Schritt, der Vorreinigung, zeigen wir Ihnen, wie Sie selbst durch eine optimierte Zahnpflege dazu beitragen können, die Anzahl der Keime auf ein normales Maß zu reduzieren. Dazu entfernen wir die oberflächlichen harten und weichen Beläge und korrigieren schadhafte oder unzureichende zahnärztliche Versorgungen. Erst wenn eine optimale Zahnpflege und Pflegbarkeit sicher gestellt ist, kann mit der eigentlichen Zahnfleischbehandlung begonnen werden. Bei der "Full mouth desinfection" werden alle Nischen (auch Mandeln, Zungenrücken und Rachen sind von den parodontalen Bakterien befallen) sowie die tiefer liegenden Bereiche der Zahnfleischtaschen gereinigt und alle Wurzeloberflächen unterhalb des Zahnfleisches von Zahnstein befreit. Diese Behandlung ist schmerzfrei, denn zuvor wird das Zahnfleisch, wo nötig, örtlich betäubt.

2. Erhaltungstherapie (Recall):

Trotz eigener intensiver Mundhygiene bleiben 80% aller Patienten auch nach der ersten Parodontitisbehandlung auf professionelle Zahnreinigung angewiesen. In regelmäßigen Intervallen muss die nachwachsende Bakterienschicht an den Stellen, an denen Sie selbst nicht optimal reinigen können, entfernt werden, damit es nicht abermals zu einem Umkippen der Keimzusammensetzung kommt. Wir erinnern Sie deshalb regelmäßig an eine Kontrolluntersuchung, um den langfristigen Erfolg der Paradontitis-Behandlung sicher zu stellen.

Wussten Sie übrigens, warum Kaiserin Sissi auf Fotos nie gelächelt oder gelacht hat? Genau: weil sie so schlechte Zähne hatte. Oder den falschen Zahnarzt ...